Guitar Coaching - Workshops mit Jürg Kindle

Neue Impulse für den Gitarrenunterricht

 

mögliche Themen:

  • Einzel-und Gruppenunterricht  Gegenüberstellungen, Vor-und Nachteile der Unterrichtsformen,sinnvolle Ergänzung. Konzepte für kombinierten Unterricht unter Einbezug beider Unterrichtsformen.Politische und organisatorische Sachzwänge und Lösungsansätze.
  • Methodischer und didaktischer Aufbau Spieltechnik und Musikalität gleichsam entwickeln, Fordern und Fördern, Elemente des Unterrichts.
  • Liedbegleitung, kennenlernen und spielen von Spielstücken und Liedern aus aller Welt. Patterns und Grooves in allen Stilen und Taktarten.
  • Rhythmus - und Perkussionsworkshop, Samba, Chôro, ChaChaCha, Rumba, Calypso etc. und die originalen Grooves dazu. Kennenlernen der Grundtechniken von Triangel, Maracas, Shaker, Surdo,Claves, Glocke, Bongo und Conga. Erarbeiten einer Batucada.
  • Theorie im Unterricht ,Arrangieren für das Ensemble  Theorie ganz praktisch erlebbar machen, wirkungsvolle Arrangements mit wenig Aufwand für das Gitarrenensemble entwickeln.
  • Das Repertoire. Einstudieren und Kennenlernen von Werken und Arrangements für Gitarre Solo, Duo, Trio, Quartette, grosses Ensemble und Gitarrenorchester.
  • Musikpädagogische Referate

 

Referenzen
Weiterbildung des Landes Vorarlberg Feldkirch, Weiterbildung des Landes Tirol Imst, Musikhochschule und Konservatorium Wien, Landesmusikakademie Hamburg, Music Conservatory Plovdiv Bulgaria, Landesmusikakademie Berlin, Conservatoire populaire de musique Genève, EGTA Schweiz, EGTA UK,

 

Anfragen

Gerne beantworte ich Ihre Anfrage. Die Inhalte können individuell den Bedürfnissen und Rahmenbedingungen angepasst werden.

 

 

 

Leitgedanken
Wenn wir sagen „Gitarre spielen“, “Klavier spielen“, „Geige spielen“ sollten wir das im wahrsten und kindlichsten Sinne so verstehen. Der Mensch möchte spielend lernen. Er möchte das Instrument mit derselben Leidenschaft erkunden wie einst die Puppenstube, den Sandkasten oder die elektrische Eisenbahn. „In unserer Spassgesellschaft verkommt der Musiklehrer leider zunehmend zum Animatoren. Gerade hier aber ist es wichtig, klare Strukturen anzubieten, Lernziele anzusteuern und an konsequentem Üben festzuhalten um glaubwürdig zu bleiben. Lassen wir uns nicht dazu verleiten, einen „ Fun - und Easy- Way“ zu propagieren und so die Illusion zu nähren, dass, was Spass macht nicht Arbeit sein darf. Freude und Sinn bestehen gerade in der Gestaltung eines trittsicheren Weges und nicht im ziellosen herumtappen auf sandigem Untergrund.“

Was kommt Ihnen ganz spontan in den Sinn, wenn Sie an Ihren ersten Musikunterricht denken? Ist es die Erinnerung an den muffigen Geruch im Hinterzimmer eines Musikgeschäftes, die peinlich private Atmosphäre bei der benachbarten Lehrperson oder die erste Vorspielstunde im steifen Sonntagsanzug? Welche Art von Gefühlen weckte die Lehrperson in Ihnen? Waren es Gefühle der Bewunderung, Verliebtheit, Hass, Einsamkeit oder Befremden? Welche Rolle spielten Ihre Eltern in Bezug auf Ihr Musizieren? Wurden Sie unterstützt und positiv verstärkt in Ihrem Tun? Gehörte es einfach zum guten Ton, ein Instrument zu spielen? Wurden Sie gar gezwungen dazu? Wurde in Ihrer Familie zusammen musiziert oder dominierte das Hören von Musikkonserven? Mit welcher Art von konsumierbarer Musik sind Sie aufgewachsen?

Wenn wir über Musikunterricht nachdenken, müssen wir dies tun im Bewusstsein der eigenen Erfahrungen und in Anbetracht der vielen verschiedenen Voraussetzungen, die unsere Schüler mitbringen.

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